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TV Wetzgau: Andreas Toba ist zufrieden mit der Vizemeisterschaft

Foto: Kessler

Mit den Bundesliga-​Kunstturnern des TV Wetzgau hat sich Andreas Toba nach einer wie er selbst sagt „sehr verrückten Saison“ und dem abgesagten Finalkampf gegen die TG Saar mit der Vizemeisterschaft begnügen müssen. Dennoch blickt der deutsche Nationalturner zufrieden auf das vergangene Bundesligajahr mit dem TVW zurück und freut sich auf so manche sportliche Herausforderung in diesem Jahr.

Freitag, 08. Januar 2021
Alex Vogt
1 Minute 12 Sekunden Lesedauer

Die Bundesliga-​Saison konnte im vergangenen Jahr nicht wie gewohnt beendet werden. Pandemiebedingt mussten die beiden finalen Wettkämpfe um die Plätze eins und drei abgesagt werden. Für den TV Wetzgau wäre es gegen die TG Saar um die deutsche Mannschaftsmeisterschaft gegangen, der zweite DM-​Titel nach 2013 schien in greifbarer Nähe. „Wir hätten eine gute Chance gehabt, das Finale zu gewinnen“, trauert Andreas Toba dieser verpassten Gelegenheit hinterher. Nach der Absage im Dezember hatte er gehofft, „dass das Finale irgendwann dieses Jahr noch stattfinden wird“. Er habe aber letztlich auch Verständnis für das Saisonende am Grünen Tisch. Denn: „Der Sport hat gegenüber der Gesellschaft eine große Vorbildfunktion. Wenn sich das ganze Land in einem Stillstand befindet, dann muss man es ernst nehmen und akzeptieren, dass die Saison abgebrochen wird.“
Weil die TG Saar während der Bundesliga-​Vorrunde den direkten Vergleich mit dem TV Wetzgau für sich entschieden hatte, wurde den Saarländern die Deutsche Meisterschaft zugesprochen und musste sich der TVW mit Platz zwei und der Silbermedaille abfinden. Die fairste Lösung wäre es laut TVW-​Trainer Paul Schneider jedoch gewesen, beide Finalteilnehmer mit dem deutschen Meistertitel zu belohnen. „Dem kann ich nur zustimmen“, hätte sich auch Andreas Toba eine andere Entscheidung gewünscht. Er sagt aber auch: „Es war einfach eine sehr verrückte Saison. Da muss man das dann auch so hinnehmen.“

Den ausführlichen Bericht lesen Sie in der Rems-​Zeitung vom 8. Januar.

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