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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Staufersaga-​Weihnachtskrippe: Symbol der Hoffnung auf dem Marktplatz in Gmünd

Foto: gbr

„Eine Krippe vermittelt immer ein Gefühl der Hoffnung und der Geborgenheit“, ist Gundi Mertens überzeugt. Deshalb freut sich die „Macherin“ des Staufersaga-​Vereins sehr darüber, dass dank des ehrenamtlichen Engagements einiger Vereinsmitglieder auf dem Marktplatz die Staufersaga-​Weihnachtskrippe trotz der Absage des Weihnachtsmarkts aufgestellt werden konnte.

Samstag, 04. Dezember 2021
Gerold Bauer
39 Sekunden Lesedauer

Es ist keine pompöse Krippe im Barockstil, sondern eine Darstellung, die durch die Harmonie natürlicher Materialien sowie aufgrund der handwerklichen Arbeit beeindruckt. Im Blickpunkt stehen jene Holzfiguren, die Josef Strampfer und Rolf Friedl (beide Mitglieder der Staufersaga-​Zimmermannszunft) entworfen und hergestellt hatten. Eigentlich hätte diese Krippe ja Teil des Staufersaga-​Weihnachtsmarkts sein sollen. Nun steht sie alleine an der Johanniskirche und soll den Menschen die Botschaft vermittelt, dass Gott auf die Welt gekommen ist, um Erlösung zu bringen. Alexander Koller, der sich beim Staufersaga-​Verein um die Finanzen kümmert, freut sich über die Möglichkeit, dass der Verein auf diese Weise in den nächsten Wochen in der Gmünder Öffentlichkeit präsent sein und die Blicke auf sich ziehen kann.

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