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Nachrichten Gschwend

Schwäbische Eisenbahn in Spur Z mit Haltstation in Gschwend

Foto: wopf

In der Realität wären Passagiere mit der Deutschen Bahn AG wohl einige Stunden unterwegs. Nicht so auf der Modellbahnwelt des Gschwender Miniaturbahn-​Experten Achim Beißwenger. Das Besondere daran: es handelt sich nicht um die weit verbreite Modellbahn-​Spurweite H0 im Maßstab 1:87, sondern um die Spurweite Z, mit einer Schienenbreite von gerade mal 6,5 mm.

Sonntag, 05. Dezember 2021
Gerold Bauer
40 Sekunden Lesedauer

Als die Firma Märklin aus Göppingen 1972 die Spurweite Z als damals kleinste in Serie gefertigte Modellbahn der Welt auf den Markt brachte, war Achim Beißwenger drei Jahre Jahre alt. 1977 kaufte sein Vater Gerhard die erste Anfangspackung mit Lok und zwei Wagen, einem Schienenoval und Fahrregler. Dass das Fahren im Kreis herum auf Dauer nicht so richtig spannend ist, versteht sich von selbst. Also kamen Weichen für Parallelstrecken hinzu und auf Abstellgleisen war etwas Rangierbetrieb möglich. Im Laufe der Jahre wurde die Anlage sukzessive vergrößert und die Steuerung digitalisiert.

Tauchen Sie in der Montagausgabe ein in die wunderbare Welt von Achim Beißwengers Miniatur-​Eisenbahn!


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