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Henning Mühlleitner: Im Flugzeug Richtung Tokio

Foto: Mühlleitner

An diesem Sonntag, 18 Uhr, Airport Frankfurt: Mit der Flugnummer 716 hebt eine Boeing 7478, die größte Variante des Großraumflugzeugs 747, ab mit dem Ziel Tokio. An Bord neben nur wenigen Privatpassagieren sitzt das 34-​köpfige Olympiateam des Deutschen Schwimmverbandes mit Trainern und Betreuern. Darunter auch der Gmünder Henning Mühlleitner.

Sonntag, 11. Juli 2021
Alex Vogt
45 Sekunden Lesedauer

Der Gmünder Sportler des Jahres 2018 erlebte schon vor dem Start eine für ihn erfreuliche Überraschung: Boris Kohleisen begrüßte ihn. Der ist Lufthansa-​Flugkapitän, kommt auch aus Schwäbisch Gmünd und ist der Vater des Gmünder Schwimmers Yannik Kohleisen, der mit Mühlleitner befreundet ist. Knapp elf Stunden dauert der Nonstopflug über rund 9200 Kilometer bis zum Flughafen Tokio-​Haneda.
Welche Chancen rechnet sich Henning Mühlleitner (Neckarsulmer Sportunion) in Tokio aus? „Zweimal Finale“, sagt der erste männliche Gmünder Olympiateilnehmer im Schwimmen selbstbewusst, „im Einzel über 400 Meter Freistil und in der 4x-​200-​Meter-​Freistilstaffel.“

Wie sich Henning Mühlleitner in den vergangenen Wochen auf die Olympischen Spiele vorbereitet hat und wann er in Tokio im Einsatz sein wird, lesen Sie in dem Bericht des Schwimmvereins Schwäbisch Gmünd in der Rems-​Zeitung vom 12. Juli.


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