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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Bundesweiter Warntag: Hat Schwäbisch Gmünd Sirenen?

Symbol-​Foto: Hartmut910 /​pix​e​lio​.de

Am 8. Dezember findet der bundesweite Warntag statt. Nachdem sich 2020 gezeigt hatte, wie lückenhaft die Warnsysteme sind, soll nun nachgebessert werden. Auch der Ostalbkreis beteiligt sich mit einigen Kommunen – doch warum ist Schwäbisch Gmünd nicht dabei?

Donnerstag, 08. Dezember 2022
Sarah Fleischer
49 Sekunden Lesedauer

Am 8. Dezember aktivieren alle Behörden und Einsatzkräfte bundesweit verschiedene Warnmittel – auch im Ostalbkreis. Ab 11 Uhr wird eine Probewarnung an Multiplikatoren verschickt, wie beispielsweise Rundfunksender und App-​Server, die an das Modulare Warnsystem (MoWaS) angeschlossen sind. Diese wiederum versenden die Probewarnung zeitversetzt über Fernsehen, Radios oder Smartphones. Neu in diesem Jahr ist auch die „Cell Broadcast“ Methode.
Auch vorhandene Sirenen sollen bei dieser Gelegenheit getestet werden. Beim letzten Warntag am 10. September 2020 hatte sich herausgestellt, dass in viele Gemeinden die Sirenen nicht funktionieren oder es überhaupt keine mehr gibt. Das ist der Fall in Schwäbisch Gmünd und auch der Grund, warum die Stadt trotz ihrer Größe nicht am Probealarm der Sirenen teilnimmt, wie stellvertretender Feuerwehrkommandant von Schwäbisch Gmünd erklärt. Wie also würde man im Katastrophenfall hier die Bevölkerung warnen?

Die Antwort darauf und was Cell Broadcast genau ist, lesen Sie am Donnerstag in der Rems-​Zeitung. Auch erhältlich am iKiosk.

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