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Nachrichten Schwäbisch Gmünd

Radweg-​Ausbau zwischen Gmünd und Mutlangen: Zuschuss in Gefahr?

Foto: akr

Mutlangen und der Stadtteil Wetzgau-​Rehnenhof brauchen eine vernünftige Radwegverbindung. Seit rund fünf Jahren ist geplant, beide Orte über die Route Becherlehen/​Bauernhölzle zu erschließen. Dort gibt es zwar schon einen ausgewiesenen Radweg, aber der ist baulich mangelhaft — und die Anbindungen funktionieren auchnicht. Aktuelle Pläne liegen noch nicht auf dem Tisch, aber wenn der Ausbau nicht 2023 fertig ist, gehen satte Landeszuschüsse verloren.

Dienstag, 05. April 2022
Gerold Bauer
42 Sekunden Lesedauer

Der Stadtteil Wetzgau-​Rehnenhof ist genau wie die Gemeinde Mutlangen so nahe an der Innenstadt, dass sich bei gutem Wetter eine Fahrt mit dem Rad geradezu anbietet. Mit dem E-​Bike wären sogar bergauf die etwa 100 Höhenmeter eigentlich ohne große Anstrengung zu schaffen. Allerdings wird seit Jahrzehnten ein ordentlich ausgebauter Radweg vermisst, den nicht nur voll durchtrainierte Mountain-​Biker bewältigen, sondern der sich auch eignet für Alltagsradler, die für eine Besorgung in die Stadt oder zum Arbeitsplatz wollen.
Darüber hinaus sollte die Radstrecke sicher sein.

Welche Trassenvarianten sind denkbar? Welche Argumente sprechen für die Becherlehen/​Bauernhölzle-​Route? Antworten auf diese Fragen lesen Sie am 5. April in der Rems-​Zeitung!

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