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Schauort Haselbachtal: Wo die Mühlen klapperten und die Römer unterwegs waren

Foto: hs

Im Haselbachtal bei Alfdorf können Wanderfreunde nahezu unberührte Natur erleben. Der Weg durch das Tal reicht weit in die Geschichte zurück. Schon die Kelten sollen ihn angelegt haben.

Sonntag, 10. Juli 2022
Benjamin Richter
56 Sekunden Lesedauer

Gerade einmal 72 Einwohner zählt der kleine Weiler Haselbach am Fuß des gleichnamigen Tales. Ruhig ist es hier. Mit dem Wald, der den Ort umgibt, den Pferden, die friedlich auf der Koppel grasen, dem Duft nach frisch gefälltem Holz und der Stille erinnert er an Gegenden in der kanadischen Provinz British Columbia.
Der Haselbach entspringt an der Bürleshalde unterhalb von Alfdorf. Der Name „Bürleshalde“ könnte auf Friedrich von Büren, den Stammvater der Staufer, anspielen und damit ein Hinweis auf das Adelsgeschlecht der Staufer sein.
Ob das so stimmt? „Gesicherte Erkenntnisse dazu fehlen leider“, sagt Tobias Mozer von der Gemeinde Alfdorf. Diese Vermutung gehe allerdings auf eine alte Beschreibung des Oberamtes Welzheim aus dem Jahr 1845 zurück, erläutert Mozer.
Entlang des Bachs befanden sich früher zahlreiche Mühlen. Sechs nennt Gustav Brude in seiner historischen Beschreibung des Haselbachtals aus dem Jahr 1958.

Wie es sich im Haselbachtal leben lässt, welche Sage sich um eine der Mühlen im Tal rankt und welche Wandermöglichkeiten es gibt, all das und noch mehr ist auf der Schauorte-​Seite in der Wochenendbeilage der Rems-​Zeitung zu erfahren. Die ganze Ausgabe ist auch online im iKiosk zu lesen.

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