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Macher des Gmünder Footvolley-​Cups haben 2023 noch mehr vor

Foto: Zimmermann

Das Organisationsteam um Robert Frank und Sascha Kühne zieht aus dem Gmünder Footvolley-​Turnier am Wochenende ein sehr positives Fazit. Jahr für Jahr locke der Cup mehr Zuschauer in die Innenstadt von Schwäbisch Gmünd. Dem wollen die Macher mit einem Umzug im nächsten Jahr Rechnung tragen.

Montag, 08. August 2022
Benjamin Richter
1 Minute 12 Sekunden Lesedauer

Seit Wochen, schilderte Sascha Kühne am Sonntagabend dem Publikum auf dem Gmünder Marktplatz, „wohne“ er quasi an dem dort aufgebrachten Sandfeld. Am Montagvormittag ist der Alfdorfer immer noch dort: Nach drei aufregenden Turniertagen mit vielen spannenden Matches und sehenswerten Einzelaktionen ist es Zeit zum Abbauen.
Neben Kühne, dem Geschäftsführer der Sevotion GmbH, packt auch Robert Frank mit an, der vonseiten der Touristik und Marketing GmbH ebenfalls an der Organisation des Sparkassen-​Footvolley-​Cups beteiligt ist.
„Wenn Sie mich nach meinem Fazit fragen: Für mich war dieses Turnier Begeisterung pur“, bringt Robert Frank seine Sicht der Dinge auf den Punkt. Von den Gmünderinnen und Gmündern sei das Sport-​Event so gut angenommen worden, dass schon bei den Gruppenspielen am Freitagabend vor vollem Haus so etwas wie Finalstimmung aufgekommen sei.
„Hier gab es Begegnungen auf Weltklasse-​Level zu sehen“, betont Frank. Einziger Wermutstropfen sei das Ausscheiden beider deutschen Mannschaften bei den Herren und auch des Damen-​Teams in ihren jeweiligen Viertelfinal-​Partien gewesen.
„Idealerweise möchte man natürlich immer, dass es einer heimischen Mannschaft gelingt, den gesamten Turnierbaum zu durchlaufen und ins Finale zu kommen“, erklärt Sascha Kühne.
Er gibt zu bedenken: „Mit einem Sieg im Viertelfinale hätten die Zuschauer dann so oder so noch zwei weitere Spiele mit deutscher Beteiligung gesehen.“ Nämlich im Halbfinale und dann entweder im Finale oder im Spiel um Platz drei.

Welche Glückwünsche die Macher des Footvolley-​Cups noch am Finalabend erreichten und durch welchen Schritt die Zuschauerkapazität von derzeit 300 auf knapp 500 anwachsen soll, lesen Sie am Dienstag in der Rems-​Zeitung.

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