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FC Spraitbach: Bodenständiger Herbstmeister

Foto: Zimmermann

Nach einem Stotterstart spielte sich der FC Spraitbach in der Fußball-​Kreisliga A I in einen Flow und darf im zweiten Anlauf auf die Rückkehr in die Bezirksliga hoffen. Der Vorsprung allerdings ist denkbar knapp, und der Spitzenreiter setzt sich gar nicht unter Druck.

Samstag, 02. März 2024
Benjamin Richter
53 Sekunden Lesedauer

„Grandios“, so schwärmt Kristof Mattyasovszky von seinem ersten halben Jahr im neuen Verein, das kaum besser hätte laufen können. Nach seinen Stationen als Spielertrainer bei Normannia Gmünd II (2014 – 17) und dem SV Hussenhofen (2018 – 23) konzentriert sich der 38-​Jährige nun erstmals vollständig aufs Coachen.
„Von außen kann ich viel besser einwirken. Meine Jungs sind alle jünger und besser“, grinst Mattyasovszky. In der Spraitbacher Reserve kickt er dann aber doch noch selbst mit, während Frau und Kind von den FC-​Spielerfrauen „1A“ aufgenommen wurden.
An die Herbstmeisterschaft hatte Mattyasovszky zunächst keinen Gedanken verschwendet, doch seine neuen Ideen sind offenbar auf fruchtbaren Boden gefallen.
Dabei war die Premiere in Böbingen (0:1) kräftig missglückt. Beim 2:2 gegen Schechingen gab man einen 2:0-Vorsprung in der Schlussviertelstunde aus der Hand und kam auch in Herlikofen nicht über ein torloses Remis hinaus. „Doch danach haben wir schnell die Kurve gekratzt“, sagt Mattyasovszky.

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