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ÖPNV im Ostalbkreis: Vorerst keine Linienbündelung

Foto: fleisa

Keine Linienbündelung im Ostalbkreis – zumindest vorläufig. Das hat der Kreistagsausschusses für Umwelt und Kreisentwicklung beschlossen. Stattdessen gibt es einen „Letter of Intent“, der zunächst eine Art Leitfaden sein soll. Komplett unverbindlich allerdings.

Samstag, 04. Mai 2024
Sarah Fleischer
41 Sekunden Lesedauer

Die Linienbündelung hätte dem Ostalbkreis helfen sollen, als Aufgabenträger für den Öffentlichen Personennahverkehr künftig von seinen Millionen-​Defiziten in diesem Bereich herunterzukommen. Ein Defizit in der Größenordnung von rund 14 Millionen Euro bei 22 Millionen alljährlichen Fahrgästen hat der Kreis im vergangenen Jahr eingefahren. Stattdessen setzt man nun auf künftig vier bis fünf zentrale Ansprechpartner in den jeweiligen Verkehrsräumen, mit denen der Kreis die Abrechnung für alle abwickelt und in deren Auftrag die übrigen kleinen und mittleren Unternehmen unterwegs sind. Diesen Plan stellte Ingo-​Benedikt Gehlhaus, Leiter des Geschäftsbereichs Nachhaltige Mobilität im Landratsamt, dem Ausschuss vor.
Das Vorhaben ist Teil des „Letter of Intent“, der aber lediglich eine Absichtserklärung ist ohne direkte rechtliche Verpflichtungen.

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